Ein Schulgebäude mit Geschichte

Das prächtige Gebäude der Gerhardinger-Grundschule wurde 1905 von Baumeister Kubizeck erbaut und ist damit die älteste Volksschule.

 

1937 wurde sie in „Hans-Schlemm-Schule“ umbenannt, nach dem damaligen Kultusminister. 1958 wurde aus der „Hans-Schlemm-Schule“  die „Gerhardinger-Schule“. Namensgeberin war die selige Mutter Theresia Gerhardinger.


Das einstige Jugendstilgebäude beherbergte zu Beginn 13 Klassen mit 858 Schülerinnen. Bei einer Sanierung im Jahre 1964 verlor die Schule ihren Jugendstilschmuck.

 

Die Schwestern vom Orden der Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau unterrichteten von der Einweihung im Jahre 1906 bis 1938 die Mädchen an der katholischen Mädchenschule. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges setzten sie ihre Arbeit bis 1996 fort.

 

Ihr Wirken ist untrennbar mit der Geschichte der Schule verbunden. 1936 gab es die ersten weltlichen Lehrkräfte. Schon bald nach der Errichtung der Schule bemängelte man, dass ein ausreichend großer Schulhof fehle. Dies ist bis heute so geblieben.

 

Inzwischen besuchen knapp 200 Schülerinnen und Schüler die Grundschule mit einem Ganztagesangebot.

 

 

Damals und Heute